Grazer Menschenrechtspreis 2013

Der Menschenrechtspreis der Stadt Graz wird alle zwei Jahre von einer Jury an Personen vergeben, die sich stark für Menschen und Menschenrechte einsetzen. 2013 wurde der Preis gedrittelt und geht somit an drei Persönlichkeiten:

 

  • Susanna Ecker, Rechtsanwältin; für “Engagement für die rechtliche Durchsetzung der Menschenrechte von Personen in benachteiligten Lebensverhältnissen”
  • Helmut Wlasak, Richter; vor allem für seine “Drogen- und Suchtprävention für Jugendliche im Projekt ‘Mc Clean'”
  • Heimo Halbrainer, Verein Clio; für langjährige “kritische Geschichtsvermittlung und Erinnerungsarbeit durch die Schärfung der Verantwortung für die kollektive Vergangenheit”